Herbst der Trauben und Oliven
In den Weinbergen leuchten Eimer, Hände kleben süß, und der Most gärt leise, als murmele der Boden. Weiter südlich klicken Pressen, Oliven tropfen in grünem Strahl, Bitterkeit wird zur Würze. Abende sind länger, Gespräche tiefer, und über den Feldern zieht Nebel wie Erinnerung. Man schmeckt Dankbarkeit in Brot und Öl, hört Schritte langsamer werden und fühlt, wie ein Jahr behutsam den Mantel wechselt.